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BARBAREN!

Uraufführung
Ort:

-----enverkehr, -----wort, wild-----, -----herrschaft, -----ländisch, ent-----en, -----artig, -----schämen, be-----lich, -----er, -----körper, -----enhass, -----kapital, -----enlegion, Ver-----ung, -----bestimmt, -----gehen, orts-----, -----enfeindlich, -----sprache, -----ling, sich ----- werden, -----enführer, -----heit, -----eln, -----verschulden, -----einwirkung

 bestOFFstyrialogo eingeladen zu bestOFFstyria 2.14

barbaren_auge„BARBAREN!“ basiert auf der wahren Lebensgeschichte eines Grazer Roms.
3 Darstellerinnen, Carmen, Shylock, Othello, Medea, der Zigeunerbaron, Hatschi Bratschi u. a. erzählen aus der Ahnengalerie einer Roma-Familie jenseits von Folklore und Stereotypien.

„BARBAREN!“ handelt von Ausgrenzung, Liebe, Tod, Lebensfreude und einem familiären Hang zur Groteske. 
Authentizität und Fiktion spielen dabei die gleichen Rollen wie im Leben. 

Ein barockes Kirchenschiff am Griesplatz gewährt Fremden und Verfremdetem Asyl auf kurze Zeit.

 

Barbaren1©Fotos: Heldentheater

Mitwirkende:

Welsche Kirche

Adresse:
Griesplatz 30, 8020 Graz

Welsche_Kirche

Welsche_Kirche1

Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Bus: 31, 32, 33, 39, 40, 67 (H) Griesplatz

Veronika Mayerböck

geboren 1981 in Köln

Freischaffende Tänzerin/Choreografin und Lichtgestalterin mit Lebensmittelpunkt Wien. Fasziniert von der Symbiose zwischen Tanz und Architektur erfolgt bereits zwischen 1999 und 2007 parallel zum Architekturstudium (TU-Graz, Ecole d’Architecture Lyon/F) eine Tanzausbildung für zeitgenössischen Tanz (zunächst in Graz bei Mona May(A), später am Tanzquartier Wien/Impulstanzfestival Wien, sowie durch zahlreiche Trainingsaufenthalte in Ungarn, Frankreich, Belgien, Brasilien und Argentinien).

Stipendiatin des START-Stipendium des BMUKK im Bereich Darstellende Kunst 2010 , Danceweb Stipendiatin beim Impulstanzfestival 2012, bei dem sie heuer erstmals auch als Dozentin tätig ist.
Zwischen 2007 and 2013 arbeitete sie als Tänzerin mit Frans Poelstra, Robert Stein und Anne Juren, Milli Bitterli, Tanz*Hotel Wien/Bert Gstettner, Tanzatelier Wien/ Sebastian Prantl, sowie Moe Yamamoto / Cie Kanazawa Butoh Kann (Jp) zusammen. Ihre erste Soloarbeit “A_SLEEP.would you listen” wurde 2009 mit dem Nachwuchspreis der Internationalen Tanztage Posthof Linz und Linz’09 ausgezeichnet, die interdisziplinäre Multimediaperformance “Bodyscapes_corpoPhonolux” wurde bereits 2011 im Posthof Linz und am Cynetartfestival Hellerau, sowie als Kooperation mit dem IEM Graz im Rahmen der Open Cube Konzertreihe als auch zuletzt im März 2013 im Forum Stadtpark in Graz präsentiert. ihre aktuelle Soloarbeit “trash.on” hat im November 2013 in Brüssel Premiere.

Bereits seit 2004 Unterrichtstätigkeit im Rahmen von Lichtworkshops für Architekturstudenten und Tänzer u.a. in Graz/A, Stockholm/S und Frameries/Be. Im Herbst 2012 Lehrauftrag für die Lehrveranstaltung „Raumexperimente“ an der TU- Graz, Institut für Raumgestaltung/ Fakultät für Architektur.
Als freischaffende Lichtgestalterin realisierte sie seit 2009 Lichtdesigns für Tanzstücke im Wiener Odeon, Kosmostheater, Dschungel Wien, Brut im Konzerthaus, Palais Kabelwerk sowie Festspielhaus St. Pölten, und war für die Wiener Festwochen 2012/ Halle E+G tätig. Heuer startet erstmals ihr Workshop “Choreographing Light – Lightart & Performance” am Impulstanzfestival Wien 2013.


Katharina Paul

Homepage

geboren 1989 in Murnau,

KP hospitierte am Münchner Volkstheater und schloss 2014 ihr Studium der Darstellenden Kunst an der Kunstuniversität Graz mit Auszeichnung ab. Seitdem spielt sie für verschiedene Theater und für Film/Fernsehen in Österreich, Deutschland und der Schweiz.


Makki (Daniela Riedl)

geboren 1982 in Hartberg

Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien und an der HfBK Hamburg, Studienzweig Bildende Kunst (Diplom 2012)

Lebt in Wien. Jahrelang Sängerin der Musikgruppe Binder & Krieglstein, sowie als Künstlerin und Musikerin in mehreren Kooperationen tätig u. a.: Lada Taiga, Makki und Frau Herz, swanhotel, Emilio Sandmann Orchestra, Le Toy. 
Arbeitet in den Bereichen Zeichnung, Klang-/Multimediainstallation, Performance und Musik. 

Ausgewählte Ausstellungen und Performances:
Einzelausstellung "Zwischenmensch" Nov 2011- Jan 2012, Galerie 44qm, Hartberg /
"Klangmanifeste" 2011, Echoraum Wien /
Walter Koschatzky Kunstpreis 2011, Museumsquartier, Wien /
"Zuppa Zopp" 2011 HfBK Hamburg /
"Jabberwocky" 2010 Frappant Hamburg /
2009 Soundkonzept und Performance zum konzeptuellen Musical "and the places we love the best" -eine Koproduktion von swanhotel und Brut, Brut im Konzerthaus Wien /
2008 Musik zu "die fetten Jahre sind vorbei" mit Rainer Binder Krieglstein im Rabenhoftheater Wien


Thomas Sobotka

geboren 1974 in Graz

Bis 1997 Aneignung umfassender Halbbildung
1998 bis 2002 Theaterausbildung in Graz und Wien (Diplom: 2002)

Engagements als freier Regisseur und Schauspieler bei Schauspielhaus Graz, Oerol Festival, Literaturhaus Graz, theater mundwerk, steirischer herbst, Theater am Ortweinplatz, Macht/schule/theater, La Strada, Toihaus Salzburg, Theater im Keller, quadrama, Universität für Musik und darstellende Kunst, Graz 2003, TAG, Kulturzentrum bei den Minoriten, uniT, schauPLATZgraz, u.a.

2003 – 2006 Regieassistenz mit Spielverpflichtung am Schauspielhaus Graz. Zusammenarbeit u.a. mit Cornelia Crombholz, Marc von Henning, Jürgen Bosse, Friederike Heller, Gian Manuel Rau, Theater im Bahnhof, Elisabeth Gabriel, Cihan Inan.

2008 Gründung von t’eig.

2012 bm:ukk: outstanding artist award - Darstellende Kunst


Produktionen

Inszenierungen:

2018

fAUSt und vorbei
J.W. Goethe
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Rainer Binder-Krieglstein
Dramaturgie: Stephanie Liebmann
dramaturgische Mitarbeit: Alexandra Rollett

Nachtasyl
nach Maxim Gorki
Textbeitrag: Johannes Schrettle
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann

Plan B - Uraufführung
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?
Wolfgang Bauer
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Raphael Meinhart
Dramaturgie: Stephanie Liebmann
dramaturgische Mitarbeit: Alexandra Rollett

Warten auf Godot
Samuel Beckett
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Severin Steinhöfel
Dramaturgie: Stephanie Liebmann

Passion - Uraufführung
Textbeitrag: Sophie Reyer
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann

2016

philoktet
Heiner Müller
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann
Musik: Oliver Majstorovic

Geschichten aus dem Wiener Wald
Ödön von Horváth
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann
Musik: Thomas Petritsch (Effi)

Die Welt ist ein Dorf - Uraufführung
Weiterentwicklung von "Das Dorf" (s.u.)
Ausstattung: Markus Boxler
Expeditie beim Oerol Festival in Terschelling/NL

Schönste Zeit - Uraufführung
Support: Karin Gschiel
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann

2015

3schWESTERN - Uraufführung der Textfassung
Anton Tschechow
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann
Musik: Luka Sulzer

PiNOCCHiO - Uraufführung
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann
Musik: Papa Steph and his Brass Band

h'amlet - Uraufführung
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.15
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann
Musik: Hell-Sing-Chor

2014

NESTORY - Uraufführung
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: The Devil's Empire

Das DORF - Uraufführung
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Ronald Wenzel
Dramaturgie: Alexandra Rollett

Woyzeck live
Georg Büchner
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Rainer Binder-Krieglstein
Dramaturgie: Alexandra Rollett

2013

Auf dem Land
Martin Crimp
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

BARBAREN! - Uraufführung
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.14
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Oliver Majstorovic, Makki (Daniela Riedl)
Dramaturgie: Alexandra Rollett

Klassen Feind-oldschool
Nigel Williams
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Birgit Prutsch
Dramaturgie: Alexandra Rollett

2012

Multiverse - Uraufführung
oder: "Ich weiß nicht, ob ich ein besserer Schauspieler geworden wäre, wenn ich mehr Regisseure wie mich gehabt hätte"
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.13
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

BAAL
Bertolt Brecht
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: air rapide
Dramaturgie: Alexandra Rollett

DNA - Österreichische Erstaufführung
Dennis Kelly
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

2011

Eskalation ordinär
Werner Schwab
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.12
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Ivory Parker
Dramaturgie: Alexandra Rollett

APOKALYPSE - Uraufführung
nach der Offenbarung des Johannes
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

Emilia G.
nach G. E. Lessing
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.11
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

2010

Der Kissenmann
Martin McDonagh
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.11
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

heimweh - "Erdäpfel-Brezn-Supp'n kann ich mir überall machen!" - Uraufführung
Ausstattung: Irene Edenhofer-Welzl

heldInnen
nach dem Stück „helden“ von Ewald Palmetshofer
und einem Stück Realität von 5heldInnen
- STELLA11: Herausragende Produktion für Jugendliche
- bestOFFstyria 2.10 - "Preis der Jury"
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

2009

Remember tser0 - Uraufführung
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.10
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

Der Fischer und seine Frau - Uraufführung
nach den Hausmärchen der Gebrüder Grimm
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Rainer Binder-Krieglstein
Dramaturgie: Alexandra Rollett

brick in the wAll - Uraufführung
- Gewinner von bestOFFstyria 2.9
Bühne: Bernhard Bauer
Kostüme: Eva Andersch-Hartner
Dramaturgie: Alexandra Rollett

2008

Ledergfrieß – unplugged
nach Helmut Krausser
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.9
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

Der Geizige
Molière

Der Nudelfresser - Österreichische Erstaufführung
Wilfried Happel
Ausstattung: Christina Weber
Dramaturgie: Alexandra Rollett

2007

Herr der Fliegen - Uraufführung
nach William Golding
Co-Regie: Karin Gschiel

Komödie der Irrungen
William Shakespeare

Mensch Maja - Uraufführung
nach KIDS von Larry Clark
Co-Regie: Karin Gschiel

2006

Was ihr wollt
William Shakespeare
Co-Regie: Susanne Lipinski

Sauschneidn (szenische Skizze)
Ewald Palmetshofer
Ausstattung: Tanja Kramberger
Dramaturgie: Tabea Tangerding

2005

Quartett
Heiner Müller
Bühne: Christian Pölzler
Kostüme: Elisabeth Perteneder
Dramaturgie: Tabea Tangerding

bis 2004

ARTig
nach Yasmina Reza

Berg der Erinnerungen - Eröffnung Graz 2003

vier.frau(en)
TRANCE.zendent

Bedroom Farce
nach Alan Ayckbourn


Markus Boxler

geboren 1973 in Wertingen (Deutschland)

1997 – 2001 Studium der Bühnengestaltung an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz (Diplom Bühnen- und Kostümgestaltung: 2001)

1998 – 2008 verschiedene Bühnenbild- und Kostümassistenzen, u. a. an folgenden Spielstätten: Schauspielhaus Graz; Palace of Arts Budapest; Oper Graz; Haydnfestspiele Eisenstadt; Opéra-Théâtre de Metz; Staatsoper Dresden; Nibelungenfestspiele Worms; Ruhrfestspiele Recklinghausen; Théâtre National du Luxembourg; Théâtre du Châtelet Paris

Seit 2001 als freischaffender Ausstatter und Bühnenbildner tätig, u. a. in Zusammenarbeit mit den Regisseur*innen Friederike Czeloth („Fräulein Else“, „Effi Briest“ und „Penthesilea“, Schauspielhaus Graz), Franz Wittenbrink („Nix wie weg“, Schauspielhaus Graz), Hannes Hirth („Die Zeitreise“ und „Die Olchis und die Teufelshöhle“, Kinderfestspiele Giebelstadt) und Adrian Schvarzstein („Seasons“, Cirque Noël Graz).


Produktionen

2018

fAUSt und vorbei
Ausstattung

Nachtasyl
Ausstattung

Plan B
Ausstattung

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?
Ausstattung

Warten auf Godot
Ausstattung

Passion
Ausstattung

2016

philoktet
Ausstattung

Geschichten aus dem Wiener Wald
Ausstattung

Die Welt ist ein Dorf
Ausstattung / Betreuung

Schönste Zeit
Ausstattung

2015

3schWESTERN
Ausstattung

PiNOCCHiO
Ausstattung

h'amlet
Ausstattung

2014

NESTORY
Ausstattung

Das DORF
Ausstattung / Performance

Woyzeck live
Ausstattung

2013

Auf dem Land
Ausstattung

BARBAREN!
Ausstattung

Klassen Feind - oldschool
Ausstattung

2012

MULTIVERSE
Ausstattung

BAAL
Ausstattung

DNA
Ausstattung

2011

ESKALATION ORDINÄR
Ausstattung

APOKALYPSE
Ausstattung

Emilia G.
Ausstattung

2010

Der Kissenmann
Ausstattung

heldInnen
Ausstattung

2009

Remember tser0
Ausstattung

2008

Ledergfrieß
Ausstattung


Oliver Majstorovic

Homepage


Produktionen

2016

philoktet

2013

BARBAREN!


Makki (Daniela Riedl)

geboren 1982 in Hartberg

Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien und an der HfBK Hamburg, Studienzweig Bildende Kunst (Diplom 2012)

Lebt in Wien. Jahrelang Sängerin der Musikgruppe Binder & Krieglstein, sowie als Künstlerin und Musikerin in mehreren Kooperationen tätig u. a.: Lada Taiga, Makki und Frau Herz, swanhotel, Emilio Sandmann Orchestra, Le Toy. 
Arbeitet in den Bereichen Zeichnung, Klang-/Multimediainstallation, Performance und Musik. 

Ausgewählte Ausstellungen und Performances:
Einzelausstellung "Zwischenmensch" Nov 2011- Jan 2012, Galerie 44qm, Hartberg /
"Klangmanifeste" 2011, Echoraum Wien /
Walter Koschatzky Kunstpreis 2011, Museumsquartier, Wien /
"Zuppa Zopp" 2011 HfBK Hamburg /
"Jabberwocky" 2010 Frappant Hamburg /
2009 Soundkonzept und Performance zum konzeptuellen Musical "and the places we love the best" -eine Koproduktion von swanhotel und Brut, Brut im Konzerthaus Wien /
2008 Musik zu "die fetten Jahre sind vorbei" mit Rainer Binder Krieglstein im Rabenhoftheater Wien


Alexandra Rollett

geboren 1978 in Graz

Studium Germanistik und Kunstgeschichte, Medienkundlicher Lehrgang an der Uni Graz.

Regie- und Dramaturgieassistenzen am Schauspielhaus Graz, Theater Phönix Linz und beim steirischen herbst. Hausdramaturgin am Theater Phönix Linz (2002-2005).
Mit Unterbrechungen seit 1999 Dramaturgin bei dramagraz / forum stadtpark theater.
Diverse Produktionen in der freien Szene Graz.
Uraufführungsbetreuung etlicher Stücke von Peter Handke, Elfriede Jelinek, Franzobel, Barbara Frischmuth, Kerstin Specht, Andreas Jungwirth, Margret Kreidl usw. Intensive Zusammenarbeit u. a. mit Händl Klaus, Ernst M. Binder, Harald Gebhartl und Georg Staudacher.

Weiters Regieassistenzen für Spiel- und Dokumentarfilme; Pressebetreuung und konzeptuelle Beratung diverser Grazer Musiker und Bands sowie bildender Künstler; Konzept und Gestaltung szenischer Lesungen und Installationen (Schauspielhaus Graz, Forum Stadtpark); Veröffentlichungen in div. Feuilletonmagazinen.


Produktionen

2018

fAUSt und vorbei
dramaturgische Mitarbeit - outside eye

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?
dramaturgische Mitarbeit - outside eye

2014

Das DORF
Dramaturgie

Woyzeck live
Dramaturgie

2013

Auf dem Land
Dramaturgie

BARBAREN!
Dramaturgie

Klassen Feind - oldschool
Dramaturgie

2012

MULTIVERSE
Dramaturgie

BAAL
Dramaturgie

DNA
Dramaturgie

2011

ESKALATION ORDINÄR
Dramaturgie

APOKALYPSE
Dramaturgie

Emilia G.
Dramaturgie

2010

Der Kissenmann
Dramaturgie

heldInnen
Dramaturgie

2009

Remember tser0
Dramaturgie

2008

Ledergfrieß
Dramaturgie


Eugen Schöberl

geboren 1975 in Graz

Diplom an der Fakultät für Architektur an der Technischen Universität Graz.

Seit 1995 freiberufliche Tätigkeit als Lichtgestalter im Theater- und Eventbereich.

Seit 2007 verstärkte Beschäftigung mit Licht und Raum im Architekturbereich.
U. a. als Lehrbeauftragter am Institut für Raumgestaltung an der Technischen Universität in Graz und als freier Mitarbeiter im Lichtplanungsbüro VEDDER.LICHTMANAGEMENT

2010 Zertifizierung zum Lichtberater für Innenbeleuchtung (PLA)
2012 Gründung der gaft&onion ZT-KG


Produktionen

Haus- und Hof-Lichtdesigner von 2008 bis 2017


Karin Gschiel

geboren 1975 in Hartberg

1998 – 2003 Theater- und Medienorientierte Fächerkombination an der KF-Universität Graz.
ab 1999 dramatischer Unterricht.
2002 – 2004 Hochschullehrgang "Theatre Work in Social Fields" an der KF-Universität Graz mit schauspielrelevanten Modulen unter der Leitung von internationalen Lehrern (Abschluss: akademisch geprüfte Theaterpädagogin). Seither theaterpädagogische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, älteren Menschen, psychisch kranken Menschen und StudentInnen.

Seit 2004: Theaterpädagogin im Theater am Ortweinplatz (TaO!)

2006 Schauspieldiplom durch die paritätische Prüfungskommission Wien.

2008 Gründung von t'eig.

Seit 2010: Theaterlehrerin im maturablen Fach "Bühnenspiel" im BORG Dreierschützengasse, Graz


Produktionen

2018

fAUSt und vorbei

Nachtasyl

Plan B

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?

Warten auf Godot
Theaterpädagogik

Passion

2016

Geschichten aus dem Wiener Wald

Schönste Zeit
Support, Theaterpädagogik

2015

3schWESTERN

PiNOCCHiO

h'amlet

2014

NESTORY

Das DORF

Woyzeck live
Theaterpädagogik

2013

Auf dem Land

BARBAREN!
Theaterpädagogik

2012

MULTIVERSE

BAAL

DNA
Theaterpädagogik

2011

APOKALYPSE

Der Kissenmann

heldInnen
Theaterpädagogik

2009

Remember tser0

2008

Ledergfrieß


Heldentheater

Homepage


Produktionen

Haus- und Hof-Fotografen seit 2013


Imposanter Schauplatz: "Barbaren", eine grandiose Uraufführung vom Grazer Theater t'eig:

Komm Zigan, spiel was

Ernst, aber nicht bierernst, rückt das famose Theater t'eig den "Barbaren" auf den Leib.
GRAZ. Sie rasseln mit dem Klingelbeutel, predigen, singen Janis Joplins "Mercedes Benz". Dazwischen Texte von Shakespeare oder Lessing und Interview-Sätze von Siegfried Nagl zu Homosexualität, Takte aus dem "Zigeunerbaron" oder "Carmen". Denn neben Bernhard Berl sind Veronika Mayerböck, Katharina Paul und Makki (Daniela Riedl) auch musikalisch grandios.
Um mit Vorurteilen überfluteten "Barbaren" dreht es sich zwischen Gänsehaut und schallendem Lachen in der Welschen Kirche am Griesplatz. Packend, aber keineswegs bierernst, nähert sich Regisseur Thomas Sobotka der Problematik Ausgegrenzter. Verwoben mit der wahren Geschichte eines Grazer Roms und blendenden Recherchen, wird die breite Palette der Intoleranz aufgerollt. Ein Genie-Streich! 
Kleine Zeitung


In der Welschen Kirche am Grazer Griesplatz erzählt das t'eig theater eine Roma-Familiengeschichte

Wenn Realität zur Fiktion wird

Was macht man, wenn man auf der Bühne eine wahre Geschichte erzählen will, die eigentlich zu dramatisch, zu klischeehaft und zu schön ist, um wahr zu sein? Das Grazer t'eig theater hat eine wunderbare Lösung gefunden: In "Barbaren!" erzählt es vom Schicksal eines Grazer Rom und macht die Realität kurzerhand zur Fiktion.
Der Abend beginnt als eine Art Führung durch die Welsche Kirche am Grazer Griesplatz. Statt des Kreuzganges hängt eine Ahnengalerie an den Wänden, und es dauert nicht lange, bis über die barocke Pracht des Gotteshauses die hochdramatische Geschichte der darauf porträtierten Romafamilie hereinbricht: Stolz und Vorurteil, Verrat und Begehren, Liebe und falsche Ideale - es ist alles da, was eine große Theatertragödie ausmacht. Nur, dass es sich eben nicht um Fiktion handelt, sondern um eine wahre Geschichte, die sich über das 20. Jahrhundert spannt. Würde man sie originalgetreu auf die Bühne bringen, wäre "Barbaren!" hart an der Grenze zu historischem Kitsch und Zigeuner-Folklore.
Doch genau das wollen Regisseur Thomas Sobotka und sein wie immer in Hochform agierendes t'eig-Team nicht: Indem von Anfang an behauptet wird, es handle sich bei der Geschichte um spontane Hirngespinste der drei Darstellerinnen (wunderbar: Veronika Mayerböck, Katharina Paul, Daniela Riedl), wird die Realität kurzerhand zur Fiktion erklärt. Den Klischees des Lebens begegnet man mit Bühnen-Klischees: Romeo und Julia, Zigeuneroperette und Schlagerseligkeit werden auf die Familiengeschichte umgedeutet. Dieser Kniff ist nicht nur unterhaltsam, sondern erlaubt es auch, billige Betroffenheitshaschereien zu umschiffen und dafür die Realität in ganz neuen und überraschenden Farben schimmern zu lassen. Pflichttermin!
Kronen Zeitung