||||

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?

Wolfgang Bauer
Ort:

Immerhin, dieses Hotel ist eine Reise wert. Es ist malerisch … man könnte sich hier wohl fühlen, wenn man ein anständiger Mensch wäre … bist du einer?
Nehmen wir also an, das Stück spiele in einem Hotel. Weit weg von Europa. An diesem Ort vermischen sich Zeiten und Existenzen und die Moleküle sind in Unordnung.
Drei Paare unterschiedlichster zeitlicher und sozialer Herkunft beziehen nach und nach dieselbe Luxussuite. Sie teilen Tisch, Bett und Aussicht, ohne jedoch die jeweils anderen wahrzunehmen.
- So ist eben die Welt, die hier geschildert wird.

bauer1

Als in dieser rauschhaften Flucht aus der Realität auch noch Van Gogh und Gauguin auftauchen bricht Chaos aus. Was kann da noch Ordnung ins Treiben der sich aneinander reibenden Atome bringen, wenn man nicht einmal weiß, woher man kommt?
t’eig logiert mit Wolfi Bauers irrwitziger, philosophischer Komödie im Showroom eines Einrichtungshauses und stellt energiegeladen die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest . . .

Programmheft downloaden

bauer_titel©Fotos: Heldentheater

Mitwirkende:

ligne roset Einrichtungshaus

LIGNE ROSET Flagshipstore Graz - SPÄTAUF Möbel, Design & Handwerk GmbH

www.ligne-roset-graz.at

Adresse: 
Lazarettgasse 39-41 (Gürtelturmplatz), 8020 Graz

Telefon:
Kartenreservierung: +43 (0)650 - 266 35 80

Email:
Kartenreservierung: info@theater-teig.at

PARKPLÄTZE VORHANDEN!

ligneroset

Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Bus: (H) Lissagasse: 31, 31E, 32, 33

Karin Gschiel

geboren 1975 in Hartberg

1998 – 2003 Theater- und Medienorientierte Fächerkombination an der KF-Universität Graz.
ab 1999 dramatischer Unterricht.
2002 – 2004 Hochschullehrgang "Theatre Work in Social Fields" an der KF-Universität Graz mit schauspielrelevanten Modulen unter der Leitung von internationalen Lehrern (Abschluss: akademisch geprüfte Theaterpädagogin). Seither theaterpädagogische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, älteren Menschen, psychisch kranken Menschen und StudentInnen.

Seit 2004: Theaterpädagogin im Theater am Ortweinplatz (TaO!)

2006 Schauspieldiplom durch die paritätische Prüfungskommission Wien.

2008 Gründung von t'eig.

Seit 2010: Theaterlehrerin im maturablen Fach "Bühnenspiel" im BORG Dreierschützengasse, Graz


Produktionen

2018

fAUSt und vorbei

Nachtasyl

Plan B

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?

Warten auf Godot
Theaterpädagogik

Passion

2016

Geschichten aus dem Wiener Wald

Schönste Zeit
Support, Theaterpädagogik

2015

3schWESTERN

PiNOCCHiO

h'amlet

2014

NESTORY

Das DORF

Woyzeck live
Theaterpädagogik

2013

Auf dem Land

BARBAREN!
Theaterpädagogik

2012

MULTIVERSE

BAAL

DNA
Theaterpädagogik

2011

APOKALYPSE

Der Kissenmann

heldInnen
Theaterpädagogik

2009

Remember tser0

2008

Ledergfrieß


Johanna Handl

geboren 1940 in Gornji Milanovac (Serbien)

1961 kurze Ausbildung in Graz (Schauspielschule Gaudanak: bei Margit Jautz und Hertha Heger)
1978 - 1996 Laientheater in Haus im Ennstal
1980 TV - Film " Rosina" (Regie: Heide Pils)
2007 - 2009 Märchenlesungen im Rahmen des Kulturreferates
2010 TTW (Theatertage Weissenbach)
2014 t'eig: "Das Dorf" (Regie: Thomas Sobotka)
2015 TV - Film "Bergfried" (Regie: Jo Baier)
2016 t'eig: "Geschichten aus dem Wiener Wald" (Regie: Thomas Sobotka)
2017 t'eig: "Woher kommen wir? WAs sind wir? Wohin gehen wir?" (Regie: Thomas Sobotka)


Produktionen

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?

2016

Geschichten aus dem Wiener Wald

2014

Das DORF


Ingrid Muner

geboren 1942 in Metz

2017 mit Begeisterung beim Wolfi Bauer Projekt von Thomas Sobotka dabei.
Ich bin eine altgediente KISTL –Schauspielerin (Komödianten in St. Leonhard) und habe immer schon „herumgetheatert“.
2016 mit "Die Welt ist ein Dorf" von t'eig beim Oerol-Festival in den Niederlanden.
Ich bin Sozialarbeiterin in Pension, verwitwet, Mutter eines Sohnes und einer Tochter und Oma einer lieben Enkelin.
Auf die Frage: „Geht´s noch?“, antworte ich: „Jo, kloar!!!“


Produktionen

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?

2016

Die Welt ist ein Dorf


Mona Kospach

geboren 1987 in Graz

Studium der Slawistik (Hauptsprache Russisch) an der Uni Graz
Auslands- und Forschungsaufenthalte in St. Petersburg (SS 2009) und Moskau (WS 2011/12)
Diplomarbeit „Anton P. Čechov bei L. Ulickaja, L. Petruševskaja und B. Akunin“ (2013)
Seit 2010 u.a. Tätigkeit als Schauspielerin und Regieassistentin.

2017 Schauspieldiplom durch die paritätische Prüfungskommission Wien.

Engagements u.a. bei: t’eig, dramagraz, 2. Liga für Kunst und Kultur, La Strada


Produktionen

2018

fAUSt und vorbei

Nachtasyl

Plan B

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?

Warten auf Godot

Passion

2016

philoktet
Assistenz

2015

3schWESTERN

h'amlet
Assistenz

2014

NESTORY

Woyzeck live
Assistenz

2012

BAAL

2011

APOKALYPSE

Emilia G.

2010

heldInnen


Sebastian Mock

Homepage

geboren 1988 in Wien

2007 bis 2010 Ausbildung an der Schauspielschule Krauss

Engagements u.a. bei Theater der Jugend, Waldvierter Hoftheater, Landestheater Coburg, Kosmostheater Bregenz

2012 bis 2016 Ensemblemitglied am Next Liberty Graz

2017 Gast an der Bayrischen Staatsoper


Christian Ruck

geboren 1961 in Graz

1980 bis 1984 Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz. (Diplom: 1984)

Engagements als Schauspieler bei Komödienspiele Porcia, Stadttheater Klagenfurt, Vereinigte Bühnen Graz (1984 – 1986), Volkstheater Wien (1987), theatermërz (1988 – 2005), t'eig (seit 2008)

Seit Dezember 2005 als Spielberater des Landes Steiermark zuständig für das außerberufliche und außerschulische Theater in der Steiermark.
Daneben Tätigkeit als freier Schauspieler u.a. bei laut!, Theaterland Steiermark, Literaturhaus Graz, Gruppe Dagmar, TaO! und Schaubühne Graz.


Produktionen

2018

fAUSt und vorbei

Plan B

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?

Warten auf Godot

Passion

2016

philoktet

Geschichten aus dem Wiener Wald

2015

3schWESTERN

PiNOCCHiO

h'amlet

2014

NESTORY

2013

Auf dem Land

Klassen Feind - oldschool

2012

MULTIVERSE

BAAL

2011

ESKALATION ORDINÄR

2010

Der Kissenmann

2009

Remember tser0

2008

Ledergfrieß


Rafael Wieser

geboren 1985 in Hall in Tirol

Ausbildung an der Schauspielakademie Elfriede Ott in Wien. (Diplom 2013)

Engagements u.a. am Theater der Jugend, Theater in der Josefstadt, Stadttheater Berndorf, Schuberttheater Wien, Open House Vienna, Nestroyspiele Schwechat, Festspiele Maria Enzersdorf, Glockenhof Tirol, Viertelfestival Niederösterreich Pulkau
Lesungen in der Gesellschaft für Literatur Wien und im Rahmen einer Theaterproduktion auf der Probebühne im Theater in der Josefstadt.

Produktionen

2018

Nachtasyl

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?


Vitus Wieser

Homepage


Produktionen

2018

Nachtasyl

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?


Thomas Sobotka

geboren 1974 in Graz

Bis 1997 Aneignung umfassender Halbbildung
1998 bis 2002 Theaterausbildung in Graz und Wien (Diplom: 2002)

Engagements als freier Regisseur und Schauspieler bei Schauspielhaus Graz, Oerol Festival, Literaturhaus Graz, theater mundwerk, steirischer herbst, Theater am Ortweinplatz, Macht/schule/theater, La Strada, Toihaus Salzburg, Theater im Keller, quadrama, Universität für Musik und darstellende Kunst, Graz 2003, TAG, Kulturzentrum bei den Minoriten, uniT, schauPLATZgraz, u.a.

2003 – 2006 Regieassistenz mit Spielverpflichtung am Schauspielhaus Graz. Zusammenarbeit u.a. mit Cornelia Crombholz, Marc von Henning, Jürgen Bosse, Friederike Heller, Gian Manuel Rau, Theater im Bahnhof, Elisabeth Gabriel, Cihan Inan.

2008 Gründung von t’eig.

2012 bm:ukk: outstanding artist award - Darstellende Kunst


Produktionen

Inszenierungen:

2018

fAUSt und vorbei
J.W. Goethe
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Rainer Binder-Krieglstein
Dramaturgie: Stephanie Liebmann
dramaturgische Mitarbeit: Alexandra Rollett

Nachtasyl
nach Maxim Gorki
Textbeitrag: Johannes Schrettle
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann

Plan B - Uraufführung
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?
Wolfgang Bauer
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Raphael Meinhart
Dramaturgie: Stephanie Liebmann
dramaturgische Mitarbeit: Alexandra Rollett

Warten auf Godot
Samuel Beckett
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Severin Steinhöfel
Dramaturgie: Stephanie Liebmann

Passion - Uraufführung
Textbeitrag: Sophie Reyer
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann

2016

philoktet
Heiner Müller
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann
Musik: Oliver Majstorovic

Geschichten aus dem Wiener Wald
Ödön von Horváth
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann
Musik: Thomas Petritsch (Effi)

Die Welt ist ein Dorf - Uraufführung
Weiterentwicklung von "Das Dorf" (s.u.)
Ausstattung: Markus Boxler
Expeditie beim Oerol Festival in Terschelling/NL

Schönste Zeit - Uraufführung
Support: Karin Gschiel
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann

2015

3schWESTERN - Uraufführung der Textfassung
Anton Tschechow
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann
Musik: Luka Sulzer

PiNOCCHiO - Uraufführung
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann
Musik: Papa Steph and his Brass Band

h'amlet - Uraufführung
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.15
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Stephanie Liebmann
Musik: Hell-Sing-Chor

2014

NESTORY - Uraufführung
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: The Devil's Empire

Das DORF - Uraufführung
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Ronald Wenzel
Dramaturgie: Alexandra Rollett

Woyzeck live
Georg Büchner
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Rainer Binder-Krieglstein
Dramaturgie: Alexandra Rollett

2013

Auf dem Land
Martin Crimp
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

BARBAREN! - Uraufführung
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.14
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Oliver Majstorovic, Makki (Daniela Riedl)
Dramaturgie: Alexandra Rollett

Klassen Feind-oldschool
Nigel Williams
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Birgit Prutsch
Dramaturgie: Alexandra Rollett

2012

Multiverse - Uraufführung
oder: "Ich weiß nicht, ob ich ein besserer Schauspieler geworden wäre, wenn ich mehr Regisseure wie mich gehabt hätte"
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.13
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

BAAL
Bertolt Brecht
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: air rapide
Dramaturgie: Alexandra Rollett

DNA - Österreichische Erstaufführung
Dennis Kelly
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

2011

Eskalation ordinär
Werner Schwab
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.12
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Ivory Parker
Dramaturgie: Alexandra Rollett

APOKALYPSE - Uraufführung
nach der Offenbarung des Johannes
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

Emilia G.
nach G. E. Lessing
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.11
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

2010

Der Kissenmann
Martin McDonagh
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.11
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

heimweh - "Erdäpfel-Brezn-Supp'n kann ich mir überall machen!" - Uraufführung
Ausstattung: Irene Edenhofer-Welzl

heldInnen
nach dem Stück „helden“ von Ewald Palmetshofer
und einem Stück Realität von 5heldInnen
- STELLA11: Herausragende Produktion für Jugendliche
- bestOFFstyria 2.10 - "Preis der Jury"
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

2009

Remember tser0 - Uraufführung
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.10
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

Der Fischer und seine Frau - Uraufführung
nach den Hausmärchen der Gebrüder Grimm
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: Rainer Binder-Krieglstein
Dramaturgie: Alexandra Rollett

brick in the wAll - Uraufführung
- Gewinner von bestOFFstyria 2.9
Bühne: Bernhard Bauer
Kostüme: Eva Andersch-Hartner
Dramaturgie: Alexandra Rollett

2008

Ledergfrieß – unplugged
nach Helmut Krausser
- eingeladen zu bestOFFstyria 2.9
Ausstattung: Markus Boxler
Dramaturgie: Alexandra Rollett

Der Geizige
Molière

Der Nudelfresser - Österreichische Erstaufführung
Wilfried Happel
Ausstattung: Christina Weber
Dramaturgie: Alexandra Rollett

2007

Herr der Fliegen - Uraufführung
nach William Golding
Co-Regie: Karin Gschiel

Komödie der Irrungen
William Shakespeare

Mensch Maja - Uraufführung
nach KIDS von Larry Clark
Co-Regie: Karin Gschiel

2006

Was ihr wollt
William Shakespeare
Co-Regie: Susanne Lipinski

Sauschneidn (szenische Skizze)
Ewald Palmetshofer
Ausstattung: Tanja Kramberger
Dramaturgie: Tabea Tangerding

2005

Quartett
Heiner Müller
Bühne: Christian Pölzler
Kostüme: Elisabeth Perteneder
Dramaturgie: Tabea Tangerding

bis 2004

ARTig
nach Yasmina Reza

Berg der Erinnerungen - Eröffnung Graz 2003

vier.frau(en)
TRANCE.zendent

Bedroom Farce
nach Alan Ayckbourn


Markus Boxler

geboren 1973 in Wertingen (Deutschland)

1997 – 2001 Studium der Bühnengestaltung an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz (Diplom Bühnen- und Kostümgestaltung: 2001)

1998 – 2008 verschiedene Bühnenbild- und Kostümassistenzen, u. a. an folgenden Spielstätten: Schauspielhaus Graz; Palace of Arts Budapest; Oper Graz; Haydnfestspiele Eisenstadt; Opéra-Théâtre de Metz; Staatsoper Dresden; Nibelungenfestspiele Worms; Ruhrfestspiele Recklinghausen; Théâtre National du Luxembourg; Théâtre du Châtelet Paris

Seit 2001 als freischaffender Ausstatter und Bühnenbildner tätig, u. a. in Zusammenarbeit mit den Regisseur*innen Friederike Czeloth („Fräulein Else“, „Effi Briest“ und „Penthesilea“, Schauspielhaus Graz), Franz Wittenbrink („Nix wie weg“, Schauspielhaus Graz), Hannes Hirth („Die Zeitreise“ und „Die Olchis und die Teufelshöhle“, Kinderfestspiele Giebelstadt) und Adrian Schvarzstein („Seasons“, Cirque Noël Graz).


Produktionen

2018

fAUSt und vorbei
Ausstattung

Nachtasyl
Ausstattung

Plan B
Ausstattung

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?
Ausstattung

Warten auf Godot
Ausstattung

Passion
Ausstattung

2016

philoktet
Ausstattung

Geschichten aus dem Wiener Wald
Ausstattung

Die Welt ist ein Dorf
Ausstattung / Betreuung

Schönste Zeit
Ausstattung

2015

3schWESTERN
Ausstattung

PiNOCCHiO
Ausstattung

h'amlet
Ausstattung

2014

NESTORY
Ausstattung

Das DORF
Ausstattung / Performance

Woyzeck live
Ausstattung

2013

Auf dem Land
Ausstattung

BARBAREN!
Ausstattung

Klassen Feind - oldschool
Ausstattung

2012

MULTIVERSE
Ausstattung

BAAL
Ausstattung

DNA
Ausstattung

2011

ESKALATION ORDINÄR
Ausstattung

APOKALYPSE
Ausstattung

Emilia G.
Ausstattung

2010

Der Kissenmann
Ausstattung

heldInnen
Ausstattung

2009

Remember tser0
Ausstattung

2008

Ledergfrieß
Ausstattung


Raphael Meinhart


Stephanie Liebmann

geboren 1987 in Graz

Studium der Germanistik und Medienkundlicher Lehrgang an der Uni Graz.
Seit 2011 u.a. Tätigkeit im Bereich Kommunikation und Organisation im Literaturhaus Graz insbesondere für das Kinder- und Jugendbuchfestival bookolino.
2014 Tätigkeit beim steirischen herbst im Bereich Kunstvermittlung.


Produktionen

2018

fAUSt und vorbei
Dramaturgie

Nachtasyl
Dramaturgie

Plan B
Dramaturgie

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?
Dramaturgie

Warten auf Godot
Dramaturgie

Passion
Dramaturgie

2016

philoktet
Dramaturgie

Geschichten aus dem Wiener Wald
Dramaturgie

Schönste Zeit
Dramaturgie

2015

3schWESTERN
Dramaturgie

PiNOCCHiO
Dramaturgie

h'amlet
Dramaturgie

2014

Das DORF
Assistenz


Jasmin Karami

geboren 1989 in Bruck/Mur

Verschiedene Tätigkeiten als Assistentin, Hospitantin und Mitarbeiterin u.a. bei steirischer herbst, La Strada, Ring-AWARD, DramatikerInnenfestival Graz, Theater Quadrat, Oper Graz, Schauspielhaus Graz, Theater im Bahnhof


Produktionen

2018

fAUSt und vorbei
Assistenz

Nachtasyl
Assistenz

Plan B
Assistenz

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?
Assistenz


Alexandra Rollett

geboren 1978 in Graz

Studium Germanistik und Kunstgeschichte, Medienkundlicher Lehrgang an der Uni Graz.

Regie- und Dramaturgieassistenzen am Schauspielhaus Graz, Theater Phönix Linz und beim steirischen herbst. Hausdramaturgin am Theater Phönix Linz (2002-2005).
Mit Unterbrechungen seit 1999 Dramaturgin bei dramagraz / forum stadtpark theater.
Diverse Produktionen in der freien Szene Graz.
Uraufführungsbetreuung etlicher Stücke von Peter Handke, Elfriede Jelinek, Franzobel, Barbara Frischmuth, Kerstin Specht, Andreas Jungwirth, Margret Kreidl usw. Intensive Zusammenarbeit u. a. mit Händl Klaus, Ernst M. Binder, Harald Gebhartl und Georg Staudacher.

Weiters Regieassistenzen für Spiel- und Dokumentarfilme; Pressebetreuung und konzeptuelle Beratung diverser Grazer Musiker und Bands sowie bildender Künstler; Konzept und Gestaltung szenischer Lesungen und Installationen (Schauspielhaus Graz, Forum Stadtpark); Veröffentlichungen in div. Feuilletonmagazinen.


Produktionen

2018

fAUSt und vorbei
dramaturgische Mitarbeit - outside eye

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?
dramaturgische Mitarbeit - outside eye

2014

Das DORF
Dramaturgie

Woyzeck live
Dramaturgie

2013

Auf dem Land
Dramaturgie

BARBAREN!
Dramaturgie

Klassen Feind - oldschool
Dramaturgie

2012

MULTIVERSE
Dramaturgie

BAAL
Dramaturgie

DNA
Dramaturgie

2011

ESKALATION ORDINÄR
Dramaturgie

APOKALYPSE
Dramaturgie

Emilia G.
Dramaturgie

2010

Der Kissenmann
Dramaturgie

heldInnen
Dramaturgie

2009

Remember tser0
Dramaturgie

2008

Ledergfrieß
Dramaturgie


Heldentheater

Homepage


Produktionen

Haus- und Hof-Fotografen seit 2013


Karin Gschiel

geboren 1975 in Hartberg

1998 – 2003 Theater- und Medienorientierte Fächerkombination an der KF-Universität Graz.
ab 1999 dramatischer Unterricht.
2002 – 2004 Hochschullehrgang "Theatre Work in Social Fields" an der KF-Universität Graz mit schauspielrelevanten Modulen unter der Leitung von internationalen Lehrern (Abschluss: akademisch geprüfte Theaterpädagogin). Seither theaterpädagogische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, älteren Menschen, psychisch kranken Menschen und StudentInnen.

Seit 2004: Theaterpädagogin im Theater am Ortweinplatz (TaO!)

2006 Schauspieldiplom durch die paritätische Prüfungskommission Wien.

2008 Gründung von t'eig.

Seit 2010: Theaterlehrerin im maturablen Fach "Bühnenspiel" im BORG Dreierschützengasse, Graz


Produktionen

2018

fAUSt und vorbei

Nachtasyl

Plan B

2017

Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?

Warten auf Godot
Theaterpädagogik

Passion

2016

Geschichten aus dem Wiener Wald

Schönste Zeit
Support, Theaterpädagogik

2015

3schWESTERN

PiNOCCHiO

h'amlet

2014

NESTORY

Das DORF

Woyzeck live
Theaterpädagogik

2013

Auf dem Land

BARBAREN!
Theaterpädagogik

2012

MULTIVERSE

BAAL

DNA
Theaterpädagogik

2011

APOKALYPSE

Der Kissenmann

heldInnen
Theaterpädagogik

2009

Remember tser0

2008

Ledergfrieß


Groteske im Möbelstudio

Genial: Wolfi Bauers irres Menschenspiel.
Böse, wenn Gott zuletzt den Marabu, die aasfressende Müllabfuhr, zu den Menschen ins Hotel schickt. Viele schräge Momente liefern die Luft zum Lachen in Wolfgang Bauers dunkler Midlife-Groteske [exquisit ausgestattet von Markus Boxler] „Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?“. Womit Paul Gauguins Meisterwerk ins Visier rückt. Denn der Südsee-Liebhaber und der widerborstige Grazer Autor stellen auf Leinwand und Papier ähnliche Fragen nach Sinn und Wesen des Seins.
Es wäre nicht das Theater t’eig, würde die Lebenstristesse unbemerkt nebeneinander agierender Menschen von Thomas Sobotka auch trüb umgesetzt. Christian Ruck als Dichter-Liebchen „Isabella“ neben Karin Gschiels testosterongesteuertem „Tristan“ ist ebenso ein Schrei wie „Grapschi-Babschi“ Sebastian Mock und „Garcia“ Mona Kospach. Herrlich auch Vitus Wieser als schwerhöriger „Van Gogh“, „Gauguin“ Rafael Wieser, Johanna Handl und Ingrid Muner. Allein das Grazer „Ligne Roset“-Einrichtungshaus als Spielort ist ein Clou. Genial
Kleine Zeitung


t’eig-Theater zeigt Wolfgang Bauers „Wohin gehen wir?“ bei Ligne Roset in Graz

Im absurden Raum-Zeit-Gefüge

Im luxuriösen Rahmen des Möbelhauses Ligne Roset hat sich das t’eig-Theater Wolfgang Bauers absurdes Stück „Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?“ vorgenommen. Ein schwieriges Spiel mit Zeit und Raum, das Thomas Sobotka und sein Team mit Sinn fürs Skurrile bewältigen.
Schauplatz der seltsamen Begebenheiten ist eine noble Suite, in der von undurchsichtigen Hoteldienern zeitgleich und ohne einander wahrzunehmen acht Paare einquartiert werden. In der künstlichen Welt draußen wird der in Europa wütende Krieg mittels riesigen Lautsprechern übertragen. Drinnen herrscht Beziehungskleinkrieg.
Wolfgang Bauer hat dieses Stück 1981 in St. Ulrich im Greith verfasst, wo er im Refugium von Schriftstellerfreund Gerhard Roth viel Zeit verbracht hat. Es gehört also zu seinen späteren, kaum aufführbaren, weil sehr absurden und anspielungsreichen Arbeiten. Bei der Uraufführung in Bonn verließen die Leute reihenweise das Theater.
Das t’eig-Theater hat sich dennoch dieser Aufgabe gestellt und löst sie mehr als respektabel. Regisseur Thomas Sobotka behilft sich mit hübschen Theatertricks, lässt Frauen Männer spielen und umgekehrt, setzt auf eingesprochene Regieanweisungen und schräge Musik von Raphael Meinhart. Gemeinsam mit seinen Schauspielern Karin Gschiel und Christian Ruck, Johanna Handl und Ingrid Muner, Mona Kospach und Sebastian Mock sowie Rafael Wieser und Vitus Wieser gelingt ihm ein schräger, unterhaltsamer Abend, der Bauer als einen auch für heute spannenden Dramatiker ausweist.
Kronen Zeitung